Wie wechselnde Arbeitsplätze meine Produktivität steigern

Seit ich mich vor fünf Jahren selbstständig gemacht habe suche ich immer wieder nach Wegen meine Produktivität zu steigern, vor allem da ich in meiner Anfangszeit gefühlt sehr unproduktiv war und erst lernen musste auf eigene Faust zu arbeiten.

Zu Hause arbeiten

Um Geld zu sparen habe ich oft von zu Hause aus gearbeitet, was mir jedoch recht schwer fiel, da ich dort viele Ablenkungen hatte.
Es haben sich dann auch so Sachen eingeschlichen wie im Bett arbeiten, aber sind wir mal ehrlich – wirklich arbeiten tut man dort nicht. Weiterlesen

+ Checkliste

Wie du einen Artikel richtig vorbereitest

Wie du einen Artikel richtig vorbereitest

Die richtige Vorbereitung ist für das Schreiben deiner Artikel sehr wichtig und kann dich vor kreativen Löchern und Blockaden bewahren.

Mit der richtigen Organisation und ein paar nützlichen Tools bist du allzeit bereit, mit dem Schreiben eines Artikels loszulegen – und keine Idee geht mehr verloren.

1. Sammle Ideen in deinem Ideenbuch

Wer kennt es nicht: Am kommenden Samstag muss der nächste Artikel online sein, aber es mag gerade einfach keine Inspiration vorbeikommen. Dabei kann ein Ideenbuch sehr helfen.

Hier kannst du dir immer dann Notizen machen, wenn du gerade einen Einfall für ein Thema hast oder dir ein Detail einfällt, das du auf keinen Fall vergessen willst.

Buch, App, Post its – alles ist erlaubt

Das Notizenbuch kann dabei in jeder Form geführt werden: In einem echten Buch, das du mit einem Stift immer bei dir trägst oder aber in digitaler Form auf deinem Handy. Ich mag dafür gerne Tools wie TrelloWunderlist oder Evernote, es reicht aber auch ein einfacher Texteditor.

Wenn du ein eher visueller Typ bist, kann dir auch ein Whiteboard oder eine Wand mit Post its gute Dienste erweisen. Hier kannst du schieben, anordnen, bunt machen und sortieren was das Zeug hält.

Wichtig ist dabei: Du solltest dein Ideenbuch so gut wie immer zur Hand haben. Die besten Ideen kommen in der Regel dann, wenn man gerade nicht auf der Suche nach ihnen ist!

2. Lass dich inspirieren

Google Keyword Planer

Ist das Ideenbuch gerade leer (oder noch nicht angefangen), kannst du auch im Keyword Planer von Google auf die Suche gehen. Hier kannst du nach verwandten Suchbegriffen („Keywords“) suchen. Ich hätte für diesen Artikel zum Beispiel „Artikel vorbereiten“ eingeben können und mir wären dann verschiedene Suchbegriffe angezeigt worden, die mit meinem Suchbegriff in Verbindung stehen. So kann man sich ein bisschen durch die Begriffe klicken und kommt auf ganz neue Ideen.

Yoast Tool

Eine andere schöne Möglichkeit neue Themen zu entdecken, die deine Leser interessieren, ist das Yoast Tool „Suggest Expander“. Hier kannst du ebenfalls auf die Suche nach neuen Ideen gehen. Gebe ich hier z.B. „WordPress“ ein, werden mir verschiedene Dinge vorgeschlagen wie: „WordPress Themes“, „WordPress Login“ und WordPress installieren“.  – Gute Ideen für ein paar Artikel, oder?

3. Speichere deine Entwürfe ab

Hast du deine Ideen gesammelt, ist es eine gute Idee, diese an einem Ort zu sammeln und so abzuspeichern, dass du bei Bedarf direkt anfangen kannst zu schreiben.

Das geht zum Beispiel als Beitragsentwurf im WordPress. So hast du mittels der WordPress-App und dem Web-Interface immer Zugriff auf die unfertigen Artikel und kannst jederzeit anfangen an ihnen zu arbeiten.

Alternativ kannst du auch Word oder Scrivener* benutzen sowie jedes andere Schreibprogramm, das dir gut gefällt. Wenn du deine Dateien dann noch in einer Cloud (wie z.B. bei Dropbox) speicherst, kannst du ebenfalls von überall auf deine Entwürfe zugreifen.

Wähle einen Arbeitstitel

Du musst im ersten Schritt deine Zeit noch nicht in die perfekte Überschrift stecken. Nimm erstmal einen Arbeitstitel – am besten achtest du darauf, dass du auch in ein paar Wochen noch genau weißt, worüber du schreiben wolltest. Nimmt dein Artikel Formen an, kannst du den Titel dann perfektionieren.

Nimm den Artikel in deinen Redaktionsplan auf

Wenn du schon einen Redaktionsplan hast: Nimm den Artikel hier auf und gib ihm ein Datum. Das Datum kannst du jederzeit wieder verschieben, wenn sich deine Pläne ändern – so hast du aber einen besseren Überblick und weißt, wie lange deine Ideen noch vorhalten.

4. Mache Recherchearbeit

Hast du dich nun für eines deiner Themen entschieden, kann die Recherche beginnen. Lies dich in relevante Literatur ein (online und offline) und verschaffe dir ein gutes Grundwissen.

Vergiss dabei nicht, die Quellen aufzuschreiben, damit du sie als Verlinkungen oder Quellenangaben in deinen Text aufnehmen kannst.

Mach dir Notizen

Damit du nicht mit einem weißen Blatt starten musst, kann es hilfreich sein mit Notizen anzufangen. So hast du die wesentlichen Punkte deines Artikels festgehalten und du kannst deine Arbeit anschließend unterbrechen und zu einem anderen Zeitpunkt weiterschreiben.

Wenn du diese Schritte geschafft hast, kann es losgehen: Der Artikel möchte geschrieben werden!

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Krank als Blogger und Selbstständiger

Krank als Blogger und Selbstständiger

Krank und ausruhen? Oder lieber Zähne zusammen beißen und dennoch arbeiten?

Heute ist mal wieder so ein Tag – ich lieg mit Grippe im Bett und habe das Gefühl mein Kopf explodiert gleich, aber eigentlich hatte ich mir soviel vorgenommen und wollte so richtig produktiv sein.

Eigentlich weiß man ja, man sollte sich lieber auskurieren und nicht arbeiten, wenn da nur nicht das schlechte Gewissen wäre, dass man doch endlich wieder einen Artikel veröffentlichen wollte, eine bestimmte Mail beantworten muss usw.

Das Gefühl setzt sich umso stärker durch, da ich die letzten 4 Wochen einen Workshop unterrichtet habe und Null Zeit für meinen Blog hatte.
So habe ich mich auf die Zeit gefreut, in der ich wieder mehr Zeit für meinen Blog haben kann.
Aber nun gut – mein Körper gibt mir das Signal ich soll mich kurieren – so werde ich das schlechte Gewissen, schlechtes Gewissen sein lassen und mich ins Bett hauen.

Aber was kann man tun, um eine Phase der Krankheit gut zu überbrücken? Weiterlesen

Die Jammerfreie Zone

Momentan nehme ich an der grandiosen 21-Tage-Challenge von Katrin Wess teil und gestern gab es die Aufgabe der „magischen 7 Tage“, die ich unbedingt mit euch teilen will.

Die magischen 7 Tage

Die „magischen 7 Tage“ werden zur jammerfreien Zone erklärt, in denen man sich nicht über andere Menschen oder Situationen beklagen darf.
Wenn du dich bei einem Jammer-Gedanken während dieser 7 Tage ertappst, dann beginnen die 7 Tage wieder von vorne! Weiterlesen

Wie du die Aufschieberitis endlich überwindest

Jeder von uns kennt das Problem. Man hat eine wichtige Aufgabe zu erledigen, doch man schiebt sie immer wieder auf.

Während der Prüfungszeit werden viele Stundeten plötzlich zu Putzteufeln, nur weil sie alles lieber machen als lernen.

Dahinter steckt oft Angst oder Unsicherheit vor der Aufgabe die man zu bewältigen hat.

Die folgenden Tipps sollen dir dabei helfen deine wichtigen Aufgaben nicht mehr aufzuschieben. Weiterlesen