Gutenberg – Verwenden oder nicht verwenden?

Eine Entscheidungshilfe ob du den neuen Gutenberg-Editor in deiner WordPress-Installation einsetzen solltest, oder nicht.

In den letzten Monaten wurde in der WordPress-Welt schon sehr viel über Gutenberg diskutiert und bei vielen mit  äußerst gemischten Gefühlen. Es ist vermutlich ein ebenso heiß diskutiertes Thema wie die DSGVO und löst bei vielen WordPress-Anwender*innen und Entwickler*innen ebenso viele Sorgen und Bedenken aus. 

Mit dem 27. November wurde nun ein neues Release Datum für WordPress 5.0 festgesetzt, dass den Gutenberg-Editor enthält.

Am 27. November kommt Gutenberg

Was also tun, wenn du den Gutenberg noch nicht benutzten möchtest, aber auch deine WordPress-Webseite auf dem neusten Stand halten willst – Sicherheit und so.  

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Neuer Podcast von WP1x1 und Kau-Boys

Vor kurzem habe ich zusammen mit Bernhard Kau den WordPress-Podcast capital_P_odcast gestartet.

Bernhard hat ebenfalls einen WordPress-Blog: Kau-boys.de, der sich eher an Entwickler richtet. Mit ihm zusammen organisiere ich auch das WordPress-Meetup in Berlin und wir sind durch WordPress enge Freunde geworden.

Mit unserem Podcast capital_P_odcast wollen wir vor allem Anwender erreichen. Es geht dabei natürlich um WordPress als CMS (Content Management Tool) und um die allgemeinen großen Fragen wie Themeauswahl, Pluginauswahl, Funktionalitäten rund um WordPress und vieles mehr.

In unserem Podcast werden wir zudem auch auf die WordPress-Community eingehen und versuchen einen Einblick in die Strukturen und die verschiedenen Teams zu geben.

Da wir uns mit dem capital_P_odcast eher an Anweder richten, hoffen wir eine gute Ergänzung zu WP-Sofa und PressWerk zu sein, die es bisher in der deutsschsprachigen WordPress-Podcast-Welt gibt.

Die ersten beiden Folgen des Podcast sind schon online und wir sind wirklich überrascht über die hohen Zugriffszahlen die wir bisher erreicht haben.

Die ersten beiden Folgen kannst du hier hören:

1. CP000 – Nullerfolge  (eine kleine Vorstellung über uns und über unseren Podcast)

2. CP001 – Page Builder (das Für und Wieder von Page Buildern)

Und viele weitere Ideen sind schon in den Startlöchern.

Wenn du Themen hast, die dich interessieren und gerne mal einen Podcast dazu haben möchtest, kannst du uns gerne kontaktieren.

Auch wenn du Lob oder Kritik los werden möchtest. Wir freuen uns immer über Feedback.

Neben unserer Webseite, kannst du uns auch auf ITunes und Twitter finden.

Meine Anfänge mi WordPress

Video: Meine Anfänge mit WordPress

und warum ich das WordPress1x1 gestartet habe. 

Mein Weg vom Reiseblogger zum WordPress-Enthusiast mit den vielen kleinen Hürden, die ein neues Projekt mit sich bringt. 

Eine kleine Motivation für alle, die ebenfalls am Anfang mit WordPress stehen und sich nicht vorstellen können, dass es einfacher wird.

Das Video gibt es übrigens auch als Podcast :-)  Weiterlesen

Diese Widgets sollten in deine Sidebar

In der Sidebar kannst du Inhalte und Funkionen gut  sichtbar platzieren. So haben deine Leser einen schnellen Zugriff auf wichtige Punkte und können sich besser auf deinem Blog zurechtfinden. Weiterlesen

Seinen eigenen Weg gehen

Gestern hatte ich ein tolles und langes Gespräch mit einer andern Gründerin und wir sind schnell auf gemeinsame Erfahrungen gestoßen die uns in unserer Gründungsphase begleiten. Dies hat mich inspiriert diesen Beitrag zu schreiben.

Wenn man sein Business aufbaut muss man viele Entscheidungen treffen. Wo will ich mit meinem Business hin? Wie möchte ich dort hinkommen? Was sind meine Werte? Was sind meine Strategien? Wie setze ich Dinge um, welche Tools nutze ich und wie gehe ich mit Problemen um. Weiterlesen

Beiträge und Seiten mit einem Passwort versehen

Manchmal möchte man auf seiner WordPress-Seite Inhalte nur mit bestimmten Personen teilen und es nicht völlig öffentlich publizieren.

Das kann zum Beispiel eine Blogserie sein, ein Freebie den man als Geschenk für eine Newsletter-Anmeldung verschickt, bezahlter Content Weiterlesen

Cookies und WordPress – alles was du wissen musst!

Seit einigen Monaten begleiten uns die allgegenwärtigen Pop-Ups und Einblendungen, mit denen wir auf die Nutzung von Cookies auf der gerade besuchten Seite hingewiesen werden. Was es damit auf sich hat und wieso das auch für dich interessant sein könnte, haben wir hier einmal aufgeschlüsselt. Weiterlesen

Gravatar: was ist das und wie benutze ich das?

Gravatar: was ist das und wie benutze ich das?

Wie kommen eigentlich die Profilbilder neben die Kommentaren unter Blogartikeln? Die Frage ist einfach beantwortet: Es handelt sich hier um einen Globally Recognized Avatar ( = Gravatar). Wem jetzt die Fragezeichen in den Augen stehen, für den haben wir das ganze einmal zusammengefasst:

1. Was ist ein Gravatar

Ein Gravatar ist ein weltweit verfügbarer Avatar, der mit der Email-Adresse des Benutzers verknüpft ist. Bei Angabe der Email-Adresse in einem Kommentarfeld, wird damit automatisch das Bild angezeigt, welches hinterlegt wurde. Es können mehrere Email-Adressen hinterlegt und diese können dann auch mit unterschiedlichen Bildern versehen werden. Das ist zum Beispiel eine gute Sache, wenn du eine private und eine geschäftliche Email-Adresse hast. Weiterlesen

So machst du Leser auf deinen Beitrag aufmerksam

Deinen Beitrag hast du geschrieben, das Layout sitzt und du bist stolz wie Bolle – das möchte natürlich geteilt werden. Damit deine Zielgruppe auf den Beitrag aufmerksam wird, muss dieser entsprechend sichtbar sein. Dafür eignet sich die Vermarktung mit folgenden Schritten:

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Beitrag veröffentlichen – darauf solltest du achten

Bevor du deinen Beitrag veröffentlichst, solltest du ein paar Einstellungen vornehmen, um deinen Artikel so gut wie möglich zu präsentieren. Diese Dinge solltest du beachten. 

1. Kategorien und Schlagworte

Als erstes ordnest du deinem Artikel eine passende Kategorie und Schlagworte zu. Das dient der Vernetzung der Artikel untereinander und somit der besseren Wiederauffindbarkeit von älteren Texten auf deinem Blog.

Achte dabei darauf, dass jeder Kategorie und jedem Schlagwort mehrere Artikel zugeordnet sind, damit die Querverbindungen auch wirklich greifen. Nur so macht eine Verwendung überhaupt Sinn.

Permalink

Der Permalink ist der Link, unter dem dein Artikel in Zukunft erreichbar sein wird. Er sollte gut lesbar sein und etwas mit deinem Beitrag zu tun haben. Du solltest also willkürliche Zahlenkombinationen vermeiden – eine Variation des Titels eignet sich dagegen oft gut.

Wenn du unter den allgemeinen Einstellungen im WordPress unter dem Punkt „Permalinks“ die Standardeinstellung „Beitragsname“ auswählst, wird automatisch der Titel deines Artikels in einen Permalink umgewandelt. Damit dieser noch übersichtlicher wird, kannst du unter dem Titel auf „bearbeiten“ klicken und dann Stoppwörter entfernen (z.B. mit, für, zu…). Dein Keyword sollte dabei möglichst im Link enthalten sein.

Autor wählen

Hast du ein Benutzerkonto mit der Rolle eines Administrators und eines mit der Rolle eines Autors zur höheren Sicherheit?  Dann solltest du deinem Artikel deinen Autorenbenutzer zuweisen.

Das kannst du zum einen in der Übersicht der Beiträge schnell erledigen, klicke dafür:

  1. „alle markieren“
  2. „bearbeiten“
  3. „übernehmen“
  4. „Autorennamen ändern“

So hast du gleich alle Artikel auf einen Schlag angepasst.

Es geht natürlich aber auch für den einzelnen Artikel: Direkt im Beitrag gibt es oben rechts das Feld „Ansicht anpassen“. Hier können weitere Felder mit Einstellungsmöglichkeiten eingeblendet oder ausgeblendet werden. Das dient zur besseren Übersicht in der Adminoberfläche, so jeder nur die Einstellungsmöglichkeiten sieht, die er auch wirklich braucht.
Hier kannst du den Punkt „Autor“ aktivieren. Unter dem Textfeld erscheint nun das Feld „Autor“. Hier kannst du den gewünschten Benutzer als Autor hinzufügen.

Kommentar-Einstellungen

Wer Kommentare aktiviert haben möchte, braucht nichts weiter unternehmen – das ist die Standardeinstellung. Wer keine Kommentare auf seinem Blog haben möchte, kann diese manuell deaktivieren.

Dazu gehst du oben rechts auf „Ansicht anpassen“ und wählst „Diskussionen“. Das entsprechende Feld erscheint dann unter dem Textfeld. Hier kannst du nun einstellen, ob Kommentare erlaubt sind.

Übrigens: Es gibt auch das Feld „Kommentare“. Hier können Kommentare erstellt und bestehende Kommentare bearbeitet werden. Die Einstellung, ob Kommentare grundsätzlich möglich sind, erfolgt aber unter dem Feld „Diskussionen“.

SEO by Yoast

Als Plugin für die Suchmaschinenoptimierung benutze ich „SEO by Yoast“. Du hast dir vermutlich ja schon bei der Vorbereitung deines Beitrages Gedanken zu dem Keyword gemacht, das du benutzen möchtest. Falls nicht, kannst du das jetzt z.B. über den Keyword-Planer  von Google AdWords nachholen.

Durch das SEO-Plugin wird dir unter dem Textfeld ein SEO-Eingabefeld angezeigt. Hier kannst du mit wenigen Schritten deinen Beitrag optimieren:

  1. Bearbeite den „Code-Schnipsel
    Hier legst du fest, wie dein Beitrag bei den Suchergebnissen der Suchmaschinen angezeigt wird. Gib einen kurzen und prägnanten Text ein, damit der Leser Lust hat, auf deine Seite zu kommen. Verwende hier auch das Keyword.
  2. Setze dein Keyword bei „Fokus Keyword“ ein.
    Das von dir ausgewählte Keyword schreibst du hier rein. Anschließend kannst du in der Inhalts-Analyse sehen, wie du mit einfachen Handgriffen ein besseres SEO-Ergebnis erzielen kannst. Dieses Feld dient jedoch wirklich nur der Analyse und hat keine Auswirkung auf deine Suchmaschinenoptimierung. 
  3. Klicke auf das Zahnrad
    Hier kannst du einstellen, ob Google die Seite indexieren darf („Meta Robots Index“). In der Regel möchten wir das natürlich, bei Seiten wie dem Impressum oder der Datenschutzerklärung macht es jedoch Sinn, die Indexierung auszustellen.
  4. Kicke auf das „Share“-Symbol
    Hier kannst du noch einen Facebook-Titel, eine Beschreibung und ein Bild auswählen. Gibst du hier keine Angaben ein, sucht sich Facebook selbstständig die Informationen zusammen, die es für die Darstellung braucht.Übrigens – solltest du mal Probleme mit der Beitragsvorschau von Facebook haben, dann schau dir mal den Debugger von Facebook an.

Ein letztes Mal ansehen…

Bevor du den Beitrag dann endlich der Welt zur Verfügung stellst, kannst du nochmal den Artikel in der Vorschau-Ansicht überfliegen: Sitzt alles dort, wo es soll? Wirkt es stimmig? Stimmen die Abstände und die Anordnung der Überschriften? Und hast du auch das Beitragsbild nicht vergessen?

Die Antwort ist „ja“? Super, dann raus damit!

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